Nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) sind seit der Wiederöffnung der Grenze zwischen Burundi und der Demokratischen Republik Kongo (DRK) Ende Februar mehr als 33.000 kongolesische Flüchtlinge spontan aus Burundi in den Osten der DRK zurückgekehrt. Das UNHCR ruft nun zu dringender internationaler Unterstützung auf, um sicherzustellen, dass diese Rückkehr sicher, in Würde und auf nachhaltige Weise erfolgt.