Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) haben am Freitag gewarnt, dass mehr als 650.000 Flüchtlinge und Asylsuchende im Südsudan aufgrund kritischer Finanzierungslücken Gefahr laufen, den Zugang zu lebensrettenden Nahrungsmitteln, Nahrungsergänzung und anderer Hilfe zu verlieren, sodass Familien, die vor Krieg und Hunger geflohen sind, keine Anlaufstelle mehr haben. Dieser Finanzierungsnotstand spielt sich vor dem Hintergrund einer der weltweit schwerwiegendsten hungerbedingten Notlagen ab.