Während die Rettungsarbeiten am Dienstag nach dem Erdbeben im Westen Kolumbiens weitergingen, erklärten Organisationen der Vereinten Nationen, sie seien bereit, „mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln“ zu helfen, sobald die Behörden darum ersuchen. Offiziellen Angaben zufolge wurden bei dem Erdbeben der Stärke 7,4, das am Montag Häuser und Gebäude in Schutt und Asche legte, mehr als 2.500 Menschen verletzt und über 250 Menschen getötet.