Nach Angaben der vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzten Ermittler hat das Militär in Myanmar eine anhaltende Kampagne gezielter Angriffe auf Zivilisten durchgeführt, darunter Luftangriffe auf Wohnhäuser, Schulen und Lager für Vertriebene sowie willkürliche Inhaftierungen, Folter und sexuelle Gewalt. Diese Erkenntnisse sind im Jahresbericht des Unabhängigen Untersuchungsmechanismus für Myanmar (IIMM) enthalten, der den Zeitraum von Juli 2025 bis Juni 2026 abdeckt.