Angesichts der Tatsache, dass der brutale Krieg im Sudan nach fast drei Jahren erbitterter Kämpfe kein Ende nimmt, forderte der UN-Menschenrechtschef Volker Türk am Montag die internationale Gemeinschaft auf, unverzüglich einzugreifen und Massenmorde und andere flagrante Kriegsverbrechen gegen Zivilisten zu stoppen. Unterdessen warnten UN-Hilfsorganisationen am Dienstag, dass sich Hungersnot und Unterernährung im Sudan weiter ausbreiten und Kinder zugrunde gehen, während die Welt wegschaut.