Direkt zum Inhalt
Startseite
DONARE
  • German
  • English

Main navigation

  • Startseite
    • Humanitäre Krisenhilfe
    • Flucht und Vertreibung
    • Hunger und Ernährungsunsicherheit
    • Kinder in Not
    • Medizinische Nothilfe
    • Glaubensbasierte humanitäre Organisationen
    • Vulnerable Gruppen
    • Menschenrechtsorganisationen
    • Klimakrise und Klimawandel
    • Humanitäre Organisationen Deutschland
    • Humanitäre Organisationen Schweiz
    • Humanitäre Organisationen Österreich
  • Nachrichten
    • Alle Schlagzeilen
    • Artikel
    • Millionen Menschen werden sterben
    • Gute Gründe fürs Spenden
    • Psychische Gesundheit in humanitären Notlagen
    • Klimawandel & humanitäre Krisen
    • Humanitäre Hilfe & Menschenrechte
    • Spenden und Steuern sparen
    • Größte Wirtschaftsnationen müssen mehr leisten
    • Humanitäres Eingreifen ist jetzt erforderlich
    • Warum ich für den CERF spende
    • Danke
    • Zweckgebundene Spende oder „freie Spende“
    • Wie man an einen Abgeordneten schreibt
  • Hintergrund
    • Humanitäre Krisen
    • Schlüsselakteure der humanitären Hilfe
    • Vergessene Krisen
    • Webseiten für Experten
    • Informationen für Journalisten
    • Humanitäre Jobs
    • Wohin fließt mein Geld?
    • Die größten humanitären Geldgeber
    • Seriöse Spenden
    • Glossar
    • Häufig gestellte Fragen (FAQs)
  • Helfen
    • Freiwilligenarbeit in der humanitären Hilfe
    • Starten Sie eine Spendenaktion
    • Treten Sie einer Organisation bei
    • Ziehen Sie Regierungen zur Verantwortung
    • Pate werden
    • Reichen Sie eine Petition ein
  • Über uns
    • Willkommen bei DONARE
    • Grundsätze und Leitlinien
    • Donare bedeutet spenden
    • FAQs zu DONARE
    • Unterstützen Sie uns
    • Archiv
    • Inhalt
    • Schlagworte
    • Themen
    • Kontakt

Pfadnavigation

  1. Humanitäre Nachrichten

Krise im Libanon: Zahl der Opfer steigt und Zerstörungen gehen trotz Waffenstillstands weiter

Von Simon D. Kist, 1 Mai, 2026

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass die humanitäre Lage im Libanon trotz der Verlängerung des Waffenstillstands bis Mitte Mai weiterhin instabil und unberechenbar ist. Die Kampfhandlungen fordern weiterhin zivile Opfer. Am Donnerstag meldeten die libanesischen Behörden mehrere Luftangriffe und militärische Aktivitäten in Städten im Südlibanon, bei denen mindestens neun Menschen getötet und 13 verletzt wurden.

Zwischen dem 17. und 28. April wurden nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens 48 Menschen getötet und 183 verletzt. Damit beläuft sich die Gesamtzahl der Opfer israelischer Angriffe auf über 10.300, wobei seit Beginn der jüngsten Eskalation am 2. März mehr als 2.500 Menschen getötet und über 7.800 verletzt wurden.

Der Libanon befindet sich nach den groß angelegten israelischen Luftangriffen, dem Artilleriebeschuss und den Bodenoperationen, die Anfang März begannen, in einer schweren humanitären Krise. Auslöser war eine umfassendere regionale Eskalation, die mit dem Beginn eines Krieges der USA und Israels gegen den Iran einsetzte, gefolgt von Raketen- und Drohnenangriffen der nichtstaatlichen bewaffneten Gruppe Hisbollah.

Massive israelische Militäraktionen richteten sich gegen den Süden des Landes, die Bekaa-Region und die südlichen Vororte von Beirut und führten zu massiven Vertreibungen, zahlreichen Toten und Verletzten sowie weitreichender Zerstörung. Sie dauern an.

Trotz erheblicher Einschränkungen unterstützen Hilfsorganisationen weiterhin Menschen in Not und gewährleisten den Zugang für humanitäre Hilfe, wo dies möglich ist. Sie haben über 7,3 Millionen Mahlzeiten und mehr als 100.000 Essenspakete verteilt. Über 3,8 Millionen Liter Wasser in Flaschen und rund 716.000 Liter Treibstoff wurden geliefert, um die lebenswichtige Wasserversorgung für über 623.000 Menschen aufrechtzuerhalten.

Vom 2. März bis zum 30. April führten humanitäre Organisationen laut einem von OCHA verwalteten freiwilligen Meldesystem 100 Hilfsaktionen durch, damit dringende Hilfe Gemeinschaften in schwer zugänglichen Gebieten erreichen konnte.

Humanitäre Helfer werden getötet, während Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen weitergehen

Am Mittwoch berichteten libanesische Behörden, dass drei Rettungskräfte des Zivilschutzes im Südlibanon getötet wurden, als zwei israelische Angriffe ein Gebäude in Majdal Zoun, einer Stadt im Bezirk Tyros, trafen. Die Rettungskräfte waren zu diesem Zeitpunkt gerade dabei, Verletzte eines früheren Angriffs zu versorgen, so die Behörden.

Dieser jüngste Vorfall unterstreicht die Gefahren, denen Zivilisten, einschließlich Rettungskräften und humanitärem Personal, ausgesetzt sind. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Zahl der Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen seit Beginn des Konflikts auf 149 gestiegen, bei denen 100 Menschen starben und 233 verletzt wurden.

Auf dem Höhepunkt der Eskalation vor dem derzeitigen Waffenstillstand waren mehr als ein Fünftel der libanesischen Bevölkerung – etwa 1,2 Millionen Menschen – innerhalb des Landes auf der Flucht, und mehr als 300.000 suchten Zuflucht in Syrien. Während Zehntausende zumindest vorübergehend in ihre Heimat zurückgekehrt sind, sind etwa 1 Million Menschen weiterhin Binnenvertriebene, und die anhaltende Unsicherheit treibt die Menschen aus ihren Häusern.

Am Mittwoch erließen israelische Behörden eine neue Evakuierungsanordnung für Gebiete südlich des Litani-Flusses. Die Anordnung betrifft 16 Gebiete und weist die Bewohner an, in die nahegelegene Stadt Saida zu fliehen.

Ebenfalls am Mittwoch warnte OCHA, dass Frauen und Kinder überproportional von der anhaltenden Konfliktlage betroffen sind. Berichten zufolge leiden sie unter erhöhter psychischer Belastung und tragen die Hauptlast der Folgen von Vertreibung, Familientrennung und wirtschaftlicher Not.

Das Risiko geschlechtsspezifischer Gewalt bleibt hoch, insbesondere in überfüllten Notunterkünften. Da das Geld knapp wird, weichen einige Familien, die ursprünglich Unterkünfte gemietet hatten, auf Gemeinschaftsunterkünfte aus.

Verschlechterung der Ernährungssicherheit

Die drastische Eskalation der Gewalt hat die jüngsten Fortschritte bei der Ernährungssicherheit zunichte gemacht und zu einer drastischen Verschlechterung der Ernährungssicherheit im Libanon geführt.

Laut der am Mittwoch veröffentlichten neuesten Analyse der Integrierten Klassifizierung der Ernährungssicherheit (IPC) werden zwischen April und August dieses Jahres voraussichtlich 1,24 Millionen Menschen unter akuter Ernährungsunsicherheit auf Krisenebene (IPC-Phase 3) oder schlimmer leiden.

Das ist eine deutliche Verschlechterung gegenüber dem Zeitraum von November 2025 bis März 2026, als etwa 874.000 Menschen unter akuter Ernährungsunsicherheit litten. Die IPC führt diese Entwicklung auf den Konflikt, Vertreibung und wirtschaftliche Belastungen zurück.

Zwar betrifft die Krise alle Bevölkerungsgruppen, doch ist sie für Vertriebene und schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen wie syrische und palästinensische Flüchtlinge nach wie vor besonders schwerwiegend.

Da die Versorgungslage im Libanon weiterhin sehr anfällig für Schocks ist, warnt die IPC, dass sich die Ernährungsunsicherheit in den kommenden Monaten ohne verlässliche humanitäre Hilfe, verbesserten Zugang sowie eine Stabilisierung der Sicherheits- und Wirtschaftslage wahrscheinlich weiter verschärfen wird.

Trotz des wachsenden Bedarfs ist die humanitäre Hilfe im Land nach wie vor erheblich unterfinanziert. Bis heute sind für den Nothilfeaufruf für den Libanon, der darauf abzielt, eine Million vom Konflikt betroffene Menschen zu unterstützen, nur 38 Prozent der benötigten 308 Millionen US-Dollar eingegangen, also etwas mehr als 117 Millionen US-Dollar.

Zivilbevölkerung in großer Gefahr, da schwere Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht andauern

Trotz der dreiwöchigen Verlängerung des fragilen Waffenstillstands, der am 23. April begann, stellen israelische Angriffe weiterhin ein erhebliches Risiko für die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur dar. Nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) wurden seit dem 2. März Gesundheitseinrichtungen und -personal angegriffen und kritische Infrastruktur, darunter Straßen, Brücken und Wohnhäuser, von israelischen Sicherheitskräften zerstört oder schwer beschädigt.

Ein Bericht des Büros des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) über die ersten drei Wochen der Feindseligkeiten stellte fest, dass israelische Streitkräfte direkte Angriffe auf Zivilisten, darunter medizinisches Personal, durchgeführt, Bewohner an einer sicheren Evakuierung gehindert und Infrastruktur angegriffen haben, die für den Lebensunterhalt von entscheidender Bedeutung ist, darunter landwirtschaftliche Flächen.

Das OHCHR hat gewarnt, dass sich ähnliche Vorfälle seit Beginn des Waffenstillstands fortgesetzt haben.

Nach dem humanitären Völkerrecht stehen medizinisches Personal, ob militärisch oder zivil, sowie alle anderen Zivilisten, einschließlich Journalisten, ebenso unter Schutz wie zivile Gebäude und Objekte. Sie gezielt anzugreifen, kommt einem Kriegsverbrechen gleich.

Das UN-Menschenrechtsbüro hat mehrere Vorfälle dokumentiert, bei denen israelische Angriffe mehrstöckige Wohngebäude trafen und in einigen Fällen dem Erdboden gleichmachten, wodurch ganze Familien ums Leben kamen.

Am Mittwoch veröffentlichte das Global Centre for the Responsibility to Protect (Globales Zentrum für die Schutzverantwortung), eine internationale Nichtregierungsorganisation (NGO), einen Bericht, in dem gewarnt wird, dass die israelische Regierung im Libanon offenbar die Taktiken wiederholt, die sie bereits in Gaza angewendet hat, um Gräueltaten zu begehen. Dies deutet auf eine parallele Kampagne der kollektiven Bestrafung hin, einschließlich Anordnungen zur Massenvertreibung, Angriffen auf dicht besiedelte Gebiete mit wenig oder gar keiner Vorwarnung und der systematischen Zerstörung ziviler Infrastruktur.

Diese Warnungen folgen auf diejenigen, die Mitte April von über zwei Dutzend UN-Menschenrechtsexperten ausgesprochen wurden, die betonten, dass Israels „vorsätzliche Zerstörung von Häusern eine Kriegswaffe und eine Form der kollektiven Bestrafung ist, insbesondere in schiitischen Gebieten im ländlichen Süden des Landes“ und dass dieses Verhalten „auf ethnische Säuberungen hindeutet“.

„Die Zwangsvertreibung der Zivilbevölkerung stellt ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar und ist nach internationalem Recht ein Kriegsverbrechen“, so die Menschenrechtsexperten. Sie verurteilten zudem die jüngsten grenzüberschreitenden Angriffe der Hisbollah auf israelische Zivilisten.

Die bewaffnete Gruppe soll ungelenkte Raketen auf Wohngebiete in Israel abgefeuert und dabei Gebäude und andere zivile Infrastruktur beschädigt haben. Das OHCHR weist darauf hin, dass solche Angriffe ebenfalls schwerwiegende Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht darstellen können.

Tags

  • Libanon
  • Vertreibung
  • Kinder
  • Menschenrechte
  • Hunger

Neueste Nachrichten

  • Welt wartet auf Details zum Friedensabkommen zwischen Iran und USA, UN fordern Hilfskorridor durch Straße von Hormus
  • Ukraine-Krieg: Mehr zivile Opfer im Mai als in allen anderen Monaten der vergangenen vier Jahre
  • DR Kongo: Ebola-Ausbruch weitet sich aus, während Hilfsorganisationen sich auf Anstieg der Fälle bei Kindern vorbereiten
  • Zahl der Vertriebenen weltweit sinkt zum ersten Mal seit zehn Jahren leicht
  • Afghanistan-Krise: OCHA fordert UN-Sicherheitsrat auf, Finanzierung sicherzustellen und Zivilbevölkerung zu schützen
  • US-Sanktionen gegen Kuba gefährden Menschenleben und müssen aufgehoben werden, sagt Türk
  • Krise im Libanon: UN lancieren erweiterten Nothilfeaufruf während Bedarf rapide steigt und Zahl der zivilen Opfer zunimmt
  • Sudan führt Liste der weltweit am meisten vernachlässigten Vertreibungskrisen an
  • Sahel: 24 Millionen Menschen benötigen dringend Hilfe aufgrund von Hunger, Konflikten und Klimakatastrophen
  • UNHCR fordert die Welt auf, das Schicksal der Rohingya-Flüchtlinge nicht zu vergessen
  • WMO: El Niño bestätigt, extreme Wetterereignisse werden zunehmen
  • Iran-Krieg lässt Millionen von Flüchtlingen und Vertriebenen in Not zurück
  • Südsudan: WFP verstärkt Nothilfemaßnahmen in Akobo angesichts katastrophalen Hungers
  • Libanon: Zivilisten tragen die Hauptlast der israelischen Angriffe und Vertreibungsbefehle
  • EU enthüllt neue Strategie zur Stärkung der humanitären Hilfe
  • Haitis Vertreibungskrise: Bandengewalt zwingt 1,5 Millionen Menschen zur Flucht
  • Mali: Humanitäre Krise verschärft sich nach einem Monat zunehmender Gewalt
  • Nigeria: Schwere Hungerkrise bedroht Millionen von Kindern
  • DR Kongo: UN-Nothilfechef stellt bis zu 60 Millionen Dollar für die Ebola-Bekämpfung bereit
  • Rohingya-Krise: UN benötigen 711 Millionen Dollar zur Unterstützung der Flüchtlinge und Aufnahmegemeinden
  • Bewaffnete Konflikte: Führende humanitäre Vertreter verurteilen das Versagen beim Schutz der Zivilbevölkerung
  • Gaza: Fehlende Mittel behindern humanitäre Einsätze; Gräueltaten bleiben weiterhin ungestraft
  • Sudan-Krieg: Gefahr einer Hungersnot besteht weiterhin, während 19,5 Millionen Menschen unter akutem Hunger leiden
  • Somalia: UN warnen vor Verschärfung von Hunger und Unterernährung; Gefahr einer Hungersnot droht
  • Syrien: WFP reduziert Nahrungsmittelhilfe aufgrund fehlender Gelder
  • DR Kongo: Millionen Menschen leiden unter Hungerkrise, während humanitäre Hilfe ausbleibt
  • Kinder in der Westbank werden erschossen und niedergestochen; Amputierten in Gaza werden Prothesen verweigert
  • Jemen: Mittelkürzungen gefährden Millionen von Menschenleben
  • Humanitärer Bedarf im Südsudan steigt weiterhin in alarmierendem Tempo
  • Krieg im Nahen Osten macht Hilfsgüter, Lebensmittel und Treibstoff für Millionen von Menschen fast unerreichbar
  • Krise im Libanon: Zahl der Opfer steigt und Zerstörungen gehen trotz Waffenstillstands weiter
  • DR Kongo: Erneute Zusammenstöße in Nord-Kivu führen zu Massenflucht und gefährden Hilfsmaßnahmen
  • Sudankrieg: Darfurs Kinder 20 Jahre nach weltweiter Empörung in noch tieferer Krise
  • Somalia: Schwere Unterernährung nimmt angesichts drastischer Mittelkürzungen rapide zu
  • Bericht: Weltweiter akuter Hunger auf Krisenherde konzentriert, während Hungersnöte zurückkehren
  • Haiti: Truppe zur Bekämpfung bewaffneter Banden im Aufbau
  • Fehlende Finanzmittel bedrohen lebensrettende Hilfe in der Zentralafrikanischen Republik
  • Afghanistan: Humanitäre Hilfe erreicht abgeschnittene Gemeinden, während bewaffneter Konflikt mit Pakistan andauert
  • Gaza: Humanitäre Katastrophe droht in Vergessenheit zu geraten, während Aufmerksamkeit der Welt schwindet
  • Südsudan steht an gefährlichem Scheideweg, warnt UN-Nothilfechef
RSS feed
  • Humanitäre Krisen
    • Krise im Sudan
    • Krise in der Demokratischen Republik Kongo
    • Palästina-Krise
    • Krise in Myanmar
    • Krise in Haiti
    • Krise im Südsudan
    • Krise in der Ukraine
    • Krise im Jemen
    • Krise in Syrien
    • Krise in Somalia
    • Sahel-Krise
    • Krise in Afghanistan
    • Krise im Libanon
    • Krise in Äthiopien
    • Krise in Mosambik
    • Krise in Kolumbien
    • Krise in der Zentralafrikanischen Republik
    • Krise in Venezuela
    • Krise in Burundi
    • Krise in Zentralamerika
    • Weitere Krisen
  • Humanitäre Nachrichten
    • Alle Schlagzeilen
    • Artikel
      • Psychische Gesundheit in humanitären Notlagen
      • Millionen Menschen werden sterben
      • Gute Gründe fürs Spenden
      • Klimawandel & humanitäre Krisen
      • Humanitäre Hilfe & Menschenrechte
      • Größte Wirtschaftsnationen müssen mehr leisten
      • Humanitäres Eingreifen ist jetzt erforderlich
      • Spenden und Steuern sparen
      • Warum ich für den CERF spende
      • Wie man an einen Abgeordneten schreibt
      • Zweckgebundene Spende oder „freie Spende“
      • Danke
  • Hilfsorganisationen
    • Nach Thema
      • Humanitäre Krisenhilfe
      • Flucht und Vertreibung
      • Kinder in Not
      • Hunger und Ernährungsunsicherheit
      • Medizinische Nothilfe
      • Vulnerable Gruppen
      • Glaubensbasierte humanitäre Organisationen
      • Verwandte Themen
      • Menschenrechtsorganisationen
      • Klimakrise und Klimawandel
    • Nach Land
      • Humanitäre Organisationen Deutschland
      • Humanitäre Organisationen Schweiz
      • Humanitäre Organisationen Österreich
    • Verzeichnis
      • Hilfsorganisationen Weltweit
      • Hilfsorganisationen Deutschland
      • Hilfsorganisationen Schweiz
      • Hilfsorganisationen Österreich
  • Hintergrund
    • Schlüsselakteure der humanitären Hilfe
    • Vergessene Krisen
    • Die größten humanitären Geldgeber
    • Humanitäre Jobs
    • Webseiten für Experten
    • Informationen für Journalisten
    • Wohin fließt mein Geld?
    • Seriöse Spenden
    • Glossar
    • Häufig gestellte Fragen (FAQs)
      • FAQs: Humanitäre Akteure
      • FAQs: Humanitäre Finanzierung
      • FAQs: Humanitäre Hilfe
      • FAQs: Humanitäre Krisen
      • FAQs: Humanitäres Völkerrecht
  • Möglichkeiten zu helfen
    • Freiwilligenarbeit in der humanitären Hilfe
    • Starten Sie eine Spendenaktion
    • Treten Sie einer Organisation bei
    • Ziehen Sie Regierungen zur Verantwortung
    • Reichen Sie eine Petition ein
    • Pate werden
  • Über DONARE
    • Willkommen bei DONARE
    • Grundsätze und Leitlinien
    • Donare: Bedeutung und Herkunft
    • FAQs zu DONARE
    • Unterstützen Sie uns
    • Archiv
    • Inhalt A-Z
    • Schlagworte
    • Themen
    • Kontakt
DONARE logo

donare.info: Datenschutzerklärung - Impressum - Englisch

© 2022-2026 DONARE