Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass eine Eskalation der Kämpfe ganze Gemeinden im Jemen verwüstet, die nach mehr als einem Jahrzehnt des Konflikts ohnehin schon ums Überleben kämpfen. Nach Angaben humanitärer Organisationen wurden seit Donnerstag, als die Feindseligkeiten eskalierten, in den Gouvernements Taiz und Al-Hodeidah etwa 34.000 Menschen vertrieben, während sich die Zusammenstöße verschärfen. Unter den Getöteten und Verletzten befinden sich Berichten zufolge auch Zivilisten.