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  1. Monatliches Archiv

Januar 2026

Von Simon D. Kist, 31 Januar, 2026

EU stellt 63 Millionen Euro für Notlage in Myanmar und Rohingya-Flüchtlingskrise bereit

Die Europäische Union (EU) hat am Freitag humanitäre Hilfe in Höhe von 63 Millionen Euro (75 Millionen US-Dollar) angekündigt, um Millionen von Menschen zu helfen, die von dem andauernden Konflikt in Myanmar betroffen sind, sowie fast 1,2 Millionen Rohingya-Flüchtlingen, die in Nachbarländern, vor allem in Bangladesch, leben. Die Zuweisung der Europäischen Kommission erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die durch den Militärputsch in Myanmar ausgelöste Krise in ihr sechstes Jahr geht.

Von Simon D. Kist, 29 Januar, 2026

DR Kongo: UN lancieren Hilfsaufruf zur Bewältigung der eskalierenden humanitären Krise

Die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partnerorganisationen haben am Mittwoch gemeinsam mit der Regierung der Demokratischen Republik Kongo (DRK) den diesjährigen Humanitären Bedarfs- und Reaktionsplan (HNRP) vorgestellt. Sie rufen Geldgeber weltweit dazu auf, insgesamt 1,4 Milliarden US-Dollar bereitzustellen, um 7,3 Millionen Menschen in einem Land zu helfen, in dem fast 15 Millionen Menschen noch immer humanitäre Hilfe benötigen – eine Zahl, die nach Angaben von Experten den tatsächlichen Bedarf sogar noch deutlich unterschätzt.

Von Simon D. Kist, 28 Januar, 2026

Südsudan: Eskalation der Kämpfe in Jonglei behindert Zugang zu humanitärer Hilfe

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass sich die humanitäre Lage im südsudanesischen Bundesstaat Jonglei aufgrund eskalierender Konflikte rapide verschlechtert. Diese Konflikte zwingen die Menschen zur Flucht aus ihren Häusern und erschweren den Zugang für Helfer. Seit Ende Dezember haben laut lokalen Behörden erneute Kampfhandlungen in Jonglei mehr als 250.000 Menschen vertrieben.

Von Simon D. Kist, 26 Januar, 2026

Somalia: Hilfsorganisationen benötigen 852 Millionen Dollar angesichts schwerer Dürre

Die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partner haben gemeinsam mit der somalischen Regierung am Montag den Humanitären Bedarfs- und Reaktionsplan (HNRP) für 2026 vorgestellt, um in diesem Jahr Millionen von Menschen in ganz Somalia zu unterstützen. Die Vorstellung des Plans erfolgt zu einer Zeit, in der das Land mit einer beispiellosen Situation konfrontiert ist: Mangelnde Finanzmittel bedrohen den Fortbestand humanitärer Programme, während Somalia unter einer schweren Dürre leidet.

Von Simon D. Kist, 25 Januar, 2026

Nigeria: UN rufen zu humanitärer Hilfe für 2,5 Millionen Menschen in großer Not auf

Die Vereinten Nationen rufen gemeinsam mit ihren humanitären Partnern und der nigerianischen Regierung dringend zu Hilfsmaßnahmen in Höhe von 516 Millionen US-Dollar auf, um in diesem Jahr den dringendsten Bedarf von 2,5 Millionen Menschen in den Bundesstaaten Borno, Adamawa und Yobe (BAY) im Nordosten Nigerias zu decken. Von der Krise sind insbesondere Frauen und Kinder betroffen, die acht von zehn Menschen ausmachen, die sofortige Hilfe benötigen.

Von Simon D. Kist, 24 Januar, 2026

Gaza: Gespräche über Wiederaufbau dürfen nicht von humanitärer Katastrophe ablenken, mahnen Hilfsorganisationen

Vor dem Hintergrund der Einrichtung des „Friedensrats“ durch die US-Regierung und der laufenden Gespräche über den Wiederaufbau des Gazastreifens betonten UN-Hilfsorganisationen am Freitag, dass die Menschen in Gaza sofortige Hilfe angesichts der anhaltenden humanitären Katastrophe benötigen. Die Menschen in dem Territorium kämpfen weiterhin darum, ihre Grundbedürfnisse zu decken, wobei Israels anhaltende Verstöße gegen das Völkerrecht die Ausweitung der humanitären Hilfe erheblich behindern.

Von Simon D. Kist, 22 Januar, 2026

NGO: Nigeria, Sudan und DR Kongo gehören zu den Ländern mit den weltweit kritischsten Hungerkrisen

Ein neuer Bericht der Nichtregierungsorganisation Action Against Hunger (Aktion gegen den Hunger) zeigt, dass Nigeria, Sudan und die Demokratische Republik Kongo (DRK/DR Kongo) zu den zehn Ländern mit den weltweit größten Hungerkrisen gehören. Laut dem Bericht leben zwei von drei Menschen, die weltweit unter akuter Ernährungsunsicherheit leiden, in nur zehn Ländern, wobei mehr als 196 Millionen Menschen von einer Hungerkrise, einer Hungernotlage oder katastrophalem Hunger betroffen sind.

Von Simon D. Kist, 21 Januar, 2026

Katastrophale Überschwemmungen in Mosambik betreffen 600.000 Menschen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass mehr als 600.000 Menschen von den jüngsten Überschwemmungen in Mosambik betroffen sind. Die katastrophalen Überschwemmungen haben das Leben und die Lebensgrundlagen im ganzen Land massiv beeinträchtigt, das Risiko von Krankheiten erhöht und städtische Gebiete der Gefahr durch Krokodile ausgesetzt.

Von Simon D. Kist, 19 Januar, 2026

IRC: Die Menschen im Jemen hungern still

Das International Rescue Committee (IRC) mahnt, dass die Jemeniten aufgrund eines gravierenden Mangels an finanzieller Unterstützung und anhaltender Unsicherheit, die die humanitäre Krise verschärfen, still unter Hunger leiden. Der Jemen ist eines der Länder mit der größten Ernährungsunsicherheit weltweit und verzeichnet derzeit die höchste Zahl an Menschen, die unter einer Hungernotlage leiden.

Von Simon D. Kist, 17 Januar, 2026

Sahelzone: Brutale Kürzungen der Hilfsgelder stürzen Millionen Menschen tiefer in den Hunger

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) warnt, dass die am stärksten gefährdeten Menschen in der Sahelzone ohne dringende Hilfsgelder und Sofortmaßnahmen ein weiteres verheerendes Jahr bevorsteht. Es wird erwartet, dass während der mageren Jahreszeit von Juni bis August 2026 erschreckende 53 Millionen Menschen in der Region unter einer Hungerkrise oder noch schlimmeren Bedingungen leiden werden. Außerdem werden voraussichtlich über 13 Millionen Kinder von Unterernährung betroffen sein.

Von Simon D. Kist, 13 Januar, 2026

Ukraine-Krieg: UN benötigen 2,3 Milliarden Dollar, um Millionen Menschen in Not zu erreichen

Angesichts des bevorstehenden vierten Jahrestags des Kriegsbeginns haben die Vereinten Nationen und ihre humanitären Partner am Dienstag den Humanitären Bedarf- und Reaktionsplan (HNRP) für 2026 vorgestellt, der 2,3 Milliarden US-Dollar für lebensrettende Hilfe für mehr als 4 Millionen Menschen in der Ukraine vorsieht. Rund 10,8 Millionen Menschen in der Ukraine werden in diesem Jahr humanitäre Hilfe benötigen, darunter Binnenvertriebene und andere vom Krieg betroffene Bevölkerungsgruppen.

Von Simon D. Kist, 12 Januar, 2026

Leiterin des WFP fordert Staats- und Regierungschefs weltweit auf, von Menschen verursachte Hungersnöte zu beenden

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) warnt vor einer sich rapide verschärfenden globalen Hungerkrise, da derzeit fast 318 Millionen Menschen unter einer Hungerkrise oder Schlimmerem leiden. Am Montag forderte Cindy McCain, Exekutivdirektorin des WFP, die Staats- und Regierungschefs weltweit auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Ursachen der Ernährungsunsicherheit zu bekämpfen und von Menschen verursachte Hungersnöte zu beenden.

Von Simon D. Kist, 9 Januar, 2026

1.000 Tage Krieg im Sudan: 34 Millionen Zivilisten in Not

Hilfsorganisationen haben am Freitag auf die 1.000 Tage andauernden Kriegshandlungen im Sudan aufmerksam gemacht und dabei eindringlich daran erinnert, dass der Konflikt die weltweit schlimmste Hungerkrise und die größte Notlage aufgrund von Zwangsvertreibungen verursacht hat. Jeden Tag zahlen Zivilisten „den Preis für einen Krieg, den sie nicht gewählt haben“, so das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA).

Von Simon D. Kist, 8 Januar, 2026

Südsudan: Kämpfe im Bundesstaat Jonglei zwingen über 100.000 Menschen zur Flucht

Inmitten der andauernden humanitären Krise im Südsudan haben laut Angaben des Amtes der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) erneute Kampfhandlungen und Luftangriffe im Bundesstaat Jonglei über 100.000 Menschen zur Flucht gezwungen. Die Mehrheit der Vertriebenen sind Frauen, Kinder und ältere Menschen. Die unsichere Lage hat auch etliche humanitäre Organisationen dazu veranlasst, ihre Mitarbeiter zu verlegen, wodurch wichtige Hilfsmaßnahmen unterbrochen wurden.

Von Simon D. Kist, 7 Januar, 2026

Syrien-Krise: Vertriebenenlager von Schneesturm verwüstet; Tausende Menschen eisigen Temperaturen ausgesetzt

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtet, dass ein Wintersturm Zehntausende von Vertriebenen in Syrien getroffen hat, während die humanitären Finanzmittel weiter schrumpfen. In der vergangenen Woche traf der Sturm 90 Vertriebenenlager im Norden des Landes und hatte Auswirkungen auf über 150.000 Menschen. Nach Angaben von Hilfsorganisationen starben zwei Kleinkinder aufgrund der extremen Kälte in Harim, einer Stadt im Norden von Idlib.

Von Simon D. Kist, 5 Januar, 2026

Krise in Venezuela: Nach illegaler Militärintervention der USA wird zunehmende Instabilität befürchtet

UN-Generalsekretär António Guterres erklärte am Montag gegenüber dem UN-Sicherheitsrat, dass im Zusammenhang mit der Militärintervention der USA in Venezuela sowie der Festnahme und Entführung von Präsident Nicolás Maduro die UN-Charta „uneingeschränkt respektiert“ werden müsse. Guterres äußerte sich außerdem zutiefst besorgt über die mögliche Verschärfung der Instabilität in Venezuela, die potenziellen Auswirkungen auf die Region und den gefährlichen Präzedenzfall, den diese Militärintervention für die internationalen Beziehungen darstellen könnte.

Von Simon D. Kist, 3 Januar, 2026

Krieg im Sudan: OCHA extrem besorgt über Notlage der Zivilbevölkerung in Kordofan und Nord-Darfur

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat seine extreme Besorgnis über die Auswirkungen der eskalierenden Gewalt auf die Zivilbevölkerung im Sudan, insbesondere in Kordofan und Nord-Darfur, zum Ausdruck gebracht. Am Freitag berichtete OCHA, dass sich die humanitäre Lage in den belagerten Städten Dilling und Kadugli in Süd-Kordofan weiter zuspitzt.

Von Simon D. Kist, 1 Januar, 2026

Gaza: Hilfsorganisationen fordern Israel auf, Suspendierung von NGOs rückgängig zu machen

Nach der Ankündigung der israelischen Regierung am Dienstag, die Arbeit führender internationaler Nichtregierungsorganisationen (NGOs) im Gazastreifen auszusetzen, forderten UN-Organisationen und über 200 internationale und lokale NGOs in den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT) die Behörden auf, diese Entscheidung zu revidieren. Die Hilfsorganisationen betonten, dass internationale NGOs eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung lebensrettender Hilfe spielen und dass ihre Aussetzung die humanitären Maßnahmen erheblich beeinträchtigen würde.

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